Las Galeras

Las Galeras ist die östlichste Stadt auf den Weg auf der oberen Halbinsel von Samanà. Von hier aus kann man noch die Strände von Playa Madame und El Fonton mit dem Boot erreichen. Las Galeras ist viel weniger eine Stadt, sondern noch mehr ein kleiner verschlafener Ort der an das Las Terrenas von damals erinnert. Hier ist noch alles gelassen und ruhig. Bis jetzt gibt es nur einige kleine Hotels und Restaurants die in ausländischer Hand sind.

Der Strand ist übersichtlich und es sind ausser der vielen Fischerboote, wenig Touristen an dem schönen weißen Palmen Strand. Ein bischen weiter östlich ist noch ein kleiner Strand, der jedoch von dem Resort fast schon exclusiv genutzt wird.

Wir haben uns für das Villa Marina entschieden. Luxus ist uns nicht wichtig, das Zimmer kostet gerade einmal 1000 Pesos, etwa 20€ aber warum es Villa heißt können wir uns nicht denken. Alles ist eigentlich ganz sauber, wenn da nicht die kleinen ungeliebten Tiere wären.

Wir entscheiden uns spontan ein Fahrt mit Daniel zu den beiden abgelegen Stränden zu machen.

Playa Madame der kleine Naturstrand an dem man mit Glück ganz allein ist.

Playa Fronton etwas länger aber mit einer gewaltigen Felsklippe direkt dahinter.

Daniel steuert das Boot gekonnt durch die Wellen

Daniel sabe muy bien manejar su barquito

Am Strand treffen wir auf Daniel, der uns natürlich spontan anbietet zu den beiden "Virgin" Stränden Playa Madame & Playa Fonton wie sie genannt werden zu fahren. Nachdem wir den Preis ausgehandelt haben und noch 2 amerikaner mit im Boot haben gehts auch schon los. Das Meer ist heute etwas unruhig und die Wellen sind bis zu 2 -3 Meter hoch. Daniel steuert das Boot jedoch gekonnt um die Klippen herum. Da er hier aufgewachsen ist kennt auch jedes Riff und auch genau die Einfahrt zum Strand. Hier ist es wie bei vielen Stränden das ca. 30 Meter vor dem Strand die Riffe die Wellen abhalten und das Wasser am Strand sehr ruihig ist.

Strände & Städte